Aeons Confer

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Aeons Confer ist eine Extreme Metal-Band aus Hamburg, Deutschland, die ihren Stil als Modern Symphonic Dark Metal bezeichnet.

Geschichte

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Das AEONS CONFER Logo

Gründung

1997 von den Brüdern Simon Wrobel und Nils Wrobel gegründet, wird drei Jahre später der Song A Fallacy Of Faith als Samplerbeitrag[1] veröffentlicht. 2003 gibt es das erste Release mit der EP The Soul Of The Universe sowie der Enhanced Music CD Mirrors Heart. Beide EPs werden 2005 unter dem Namen The Chronicles Of AEONS CONFER als weitere Enhanced Music CD zusammengefasst und weitere Songs als Samplerbeiträge[2][3] veröffentlicht.

Debütalbum

In den acht Jahren Veröffentlichungspause bis zum Release des Debütalbums Symphonies Of Saturnus (2013), sind diverse Wechsel in der Bandbesetzung zu verzeichnen. Das Album promotet die Band in den nächsten drei Jahren auf Festivals wie Summer Breeze, Tuska Open Air Metal Festival, Metalcamp, Dong Open Air u.a. Symphonies Of Saturnus erhält Kritiken in den Szene-Magazinen Rock Hard[4], Metal Hammer[5], Legacy[6], Orkus![7] und Sonic Seducer[8] sowie weiteren Underground-Zines [9] [10] [11]. Es werden die Songs ESP und Descent auf diversen Samplerbeiträgen dieser Magazine [12] [13] [14] und auch internationaler Magazine [15] [16] veröffentlicht. Die Band tritt zudem als Finalist an landesweit ausgeschriebenen Wettbewerben wie dem Wacken Metal Battle[17] und dem New Blood Award[18] an.

Stil und Konzept

Bandname

Der Bandname leitet sich gemäß der fiktiven Interpretation der Band, von der weder zeitlich, noch räumlich greifbaren Infinität des Kosmos ab. Innerhalb von Galaxien sich ereignende Phänomene und Prozesse, welche sich aus menschlicher Betrachtung in ewig ausgedehnt erscheinenden Äonen (Aeons) vollziehen, können einem Subjekt als erhellende und zuletzt einnehmende Wissensquelle dienen. Deren Erschließung (Confer) überfordert menschliches perzeptives Fassungsvermögen und Verständnis.[19]

Musik

Charakteristisch für den Stil sind verzerrt-harte und rhythmische Gitarren-Riffs, abwechselnd klarer und gutturaler Gesang, Double Bass Drumming, synthetisch, futuristisch wirkende elektronische Synthesizer-Sounds sowie orchestral getragene symphonische Melodien.[20]

Rezeption

  • Metal Hammer: "Aeons Confer wechseln nicht nur fließend zwischen Black, Death, Progressive, Symphonic und Industrial Metal, sondern formen aus den unterschiedlichen Genres auch eine Einheit."[5]
  • Rock Hard: "Demo des Monats - Freunde gediegener Dunkel-Metal-Kost sollten hier auf jeden Fall zugreifen, denn 14 derart erstklassige Kopfkino-Blockbuster findet man heutzutage im Unsigned-Bereich nur noch äußerst selten."[4]
  • Legacy: "Auch in Sachen Sound zeigt sich Professionalität, denn Symphonies Of Saturnus klingt keineswegs nach einer Eigenproduktion, sondern wie eine echte Label-Veröffentlichung."[6]
  • Orkus!: "Bei mehr als 70 Minuten Spieldauer führen Aeons Confer ihr gesamtes musikalisches Spektrum vor. Das Album ist auf jeden Fall gelungen, und die Jungs behalten wir definitiv weiterhin im Auge."[7]
  • Sonic Seducer: "Können apokalyptisch stimmende Klassikarrangements neben elektronischen (SciFi- )Samples in derlei knallhartem Metal-Überdruck tatsächlich (gleich)wertig koalieren? Ja, das geht, wie dieses monströs-explosive Düsterspektakel mit Nachdruck unter Beweis stellt."[8]
  • Zero Tolerance Magazine: "You know what you're getting, then: stop-on-a-pick riffing and epic orchestrations, all calculated and technically perfect"[21]
  • Metal Temple: "Masterpiece / 10 from 10 Points" - This may sound cliché, but Aeons Confer is literally one of the best bands I have ever heard. When it comes to complexity, musical ingenuity and sheer heaviness, if not most bands, will pale in comparison."[9]
  • Burn Your Ears: "9 von 10 Punkten" - "Beeindruckend, welche Ideenvielfalt und Komplexität in den Songs steckt – und wie beinahe selbstverständlich sich die verschiedenen Parts und Stile, die Raserei und die majestätische Melodik zu einem homogenen Ganzen formen, während der Spannungsbogen stets erhalten bleibt."[10]
  • Bloodchamber: "9 von 10 Punkten" - "Aeons Confer legen mit "Symphonies Of Saturnus" ein derart amtliches Brett vor, dass mir glatt die ganzen weniger klischeehaften Umschreibungen ausgehen und ich die Szenepolizei um Nachsicht bitten muss."[22]
  • The Pit: "9 von 10 Punkten" - "Insgesamt ist „Symphonies Of Saturnus“ sicherlich eine der besten Platten, die im Jahr 2013 das Licht der Welt erblickt haben."[23]
  • Powermetal.de: "8.5 von 10 Punkten" - "Monumental, bombastisch, eindrucksvoll."[11]
  • Metalmessage: "8 von 10 Punkten" - "Können apokalyptisch stimmende Klassik-Arrangements neben elektronischen (SciFi)Samples in derlei knallhartem Metal-Überdruck tatsächlich (gleich)wertig koalieren? Ja, das geht, wie die sechs Hamburger auf diesem monströs explosiven Düsterspektakel mit Nachdruck unter Beweis stellen."[24]
  • Music-Scan: "8 von 10 Punkten" - "Spannend, durchdacht und ausgewiesen hörenswert [...] die gesamte Spielzeit über. Aeons Confer verbuchen einen souveränen und starken Überraschungserfolg."[25]
  • Powermetal.de: "Aeons Confer belegen den 2. Platz im Dezember Soundcheck bei POWERMETAL.de. Insgesamt 20 Alben wurden von 8 Redakteuren gehört und bewertet: Jakob Ehmke: 8.5/10 - Monumental, bombastisch, eindrucksvoll, Marcel Rapp: 8.5/10 - Sehr stark und düster, Martin Loga: 8.5/10 - Atmosphärisch dichter Death/Black. Top produziert!, Martin van der Laan: 8.5/10 - Modern-symphonische Todeskunst-Maschine, Nils Macher: 8/10 - Dunkel, erhaben, majestätisch!, Oliver Paßgang: 7/10 - Neuere Dimmu Borgir auf Death Metal, Rüdiger Stehle: 8/10 - Sehr orchestral arrangierter Extremstahl."[26]
  • Die Jury: "5 von 6 Punkten - Wir reden hier nicht von ein paar guten bis sehr guten Songs, sondern von fast 80 Minuten auf durchgängig allerhöchstem Niveau."[27]
  • XXL-Rock: "XL (von möglich: S-XXL)" - "Stimmungsvolle SIFI Atmosphäre trifft auf Blastbeats trifft auf große Breitwand Sounds."[28]
  • Pommesgabel: "8 von 10 Punkten" - "Die Produktion ist ein richtiges Monster! Modern, sehr klar, heavy und einfach nur arschtretend."[29]
  • Metalguardian: "10 von 12 Punkten" - "Ich habe schon lange kein Album mehr gehört, das so komplex und mitreißend ist wie dieses."[30]

Diskografie

Alben

EPs

  • 2003: The Soul Of The Universe

Erweiterte CDs mit Videoinhalt

  • 2003: Mirrors Heart
  • 2005: The Chronicles Of Aeons Confer

Musikvideos

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Veröffentlichung vom Song A Fallacy Of Faith im Vönger Demo-Sampler Furor Teutonicus
  2. Samplerbeitrag im Legacy #27 05/2003
  3. Samplerbeitrag im Ancient Dreams Vol.1 2005
  4. 4,0 4,1 Michael Rensen: Demo des Monats: Symphonies Of Saturnus, Rock Hard #323, 2014 Seite 124
  5. 5,0 5,1 Dominik Winter: Metal Hammer 7/2014 Seite 94
  6. 6,0 6,1 Bruno Kaiser: Legacy 1/2014 Seite 138, 164 und 22
  7. 7,0 7,1 Manuela Ausserhofer: Orkus! 2/2014, Seite 56 und 98
  8. 8,0 8,1 Markus Eck: CD-Rezension: Aeons Confer: „Symphonies Of Saturnus“ (Eigenproduktion), Sonic Seducer 02/2014 Seite 62
  9. 9,0 9,1 Daniel Fox: Metal Temple 13.01.2014
  10. 10,0 10,1 Christian Storbeck: Burn Your Ears 14.10.2013
  11. 11,0 11,1 Jakob Ehmke: Powermetal 23.10.2013
  12. Samplerbeitrag des Songs Descent im Orkus! 5/2013
  13. Samplerbeitrag des Songs ESP im Legacy 1/2014
  14. Samplerbeitrag des Songs ESP im Sonic Seducer 2/2014
  15. Samplerbeitrag des Songs ESP im Terrorizer #247 / April 2014
  16. Samplerbeitrag des Songs ESP im Zero Tolerance Magazine #58 / April - May 2014
  17. Aeons Confer beim Deutschlandfinale des Wacken Metal Battle
  18. Aeons Confer beim Finale des New Blood Award (Summer Breeze Open Air)
  19. Interview mit Dirk Zimmermann: Heavy-Metal.de 23.10.2015
  20. Interview with Hermanas Muerte: Metal Girls in Action 06.11.2013 (english)
  21. John Norby: Zero Tolerance Magazine #58 / April - May 2014, Seite 66
  22. Christian Rosenau: Bloodchamber 20.01.2014
  23. Thomas Seitz: The Pit 23.12.2013
  24. Markus Eck: Metalmessage 06.01.2014
  25. Arne Kupetz Music-Scan 06.01.2014
  26. Jakob Emke, Marcel Rapp, Martin Loga, Martin van der Laan, Nils Macher, Oliver Paßgang, Rüdiger Stehle: Powermetal Soundcheck 12/2013
  27. Dirk Müller: Die Jury 27.11.2013
  28. Sven Meier: XXL-Rock
  29. Torsten Langhammer: Pommesgabel
  30. Jano Wegener: Metalguardian 28.01.2014