Albert August Johannes Hagen

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Vorlage:Belege fehlen Albert August Johannes Hagen (* 18. September 1909 in Dresden; † 18. November 2002 in Sankt Augustin) war ein deutscher Künstler.

Leben

Hagen studierte an der Kunstgewerbeschule Dresden und Kunstakademie Dresden in Dresden unter Alexander Baranowsky und war anschließend berufstätig als Zeichner und später als Colorist und Designer; zunächst in Neuburg an der Donau, später in Bad Homburg vor der Höhe und auch in Sankt Augustin im Rhein-Sieg-Kreis. Hier war er in der Rheinischen Tapetenfabrik in Bonn-Beuel künstlerisch aktiv, entwickelte u. a. Filmdrucktapeten und Nachzeichnungen für Alttapeten (z. B. für das Benrather Schloss in Düsseldorf).

In der Zeit von 1941 bis 1944 bereiste er häufig zur Inspiration seines Schaffens den Landkreis Dillingen und das Riesgebiet.

Familie

Seine Eltern hatten in Dresden ein Geschäft für Künstler- und Zeichenbedarf. In diesem Umfeld entwickelte sich früh sein Interesse an Kunst, insbesondere für das freie Zeichnen und die Malerei. Hagen war verheiratet und hatte zwei Söhne.

Werke (Auswahl)

"Stufen" (1988)

Hagen hat viele Werke in Öl sowie Aquarelle und Federzeichnungen hinterlassen, die nach seinem Ableben auch an deutsche Museen und ins Ausland verkauft wurden.

  • Gemälde "Stufen" 70 × 100 cm, Öl auf Holzplatte
  • Zeichnung "Webergasse in Dillingen"
  • Zeichnung "Am Rieder Tor"

Ausstellungen

Hagen war aktives Mitglied bei den Künstlern des Rhein-Sieg-Kreises und machte unterschiedliche Ausstellungen im Raum Bonn – Köln u. a.; 1988 Rathaus Siegburg, Ausstellung „Stufen“ (siehe Gemälde Stufen 70 × 100 cm, Öl auf Holzplatte, Privatbesitz); Aug./Sept. 2000 Stadtbibliothek Sankt Augustin; 25. Oktober bis 2. November 2003 Ausstellung in Lauingen, Zeichnung "Webergasse in Dillingen" (1943) und "Am Rieder Tor" (1943) und im Ausland, z. B. in Wolkenstein (Grödner Tal) und in Venedig.

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