Lesara

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Lesara ist ein Online-Shop für Mode und Lifestyle-Produkte, der 2013 von Roman Kirsch, Matthias Wilrich und Robin Müller in Berlin gegründet wurde.[1] Im Jahr 2015 sammelte Lesara 15 Millionen Euro an Kapital von Investoren ein, darunter Northzone und Vorwerk Ventures. Das US-amerikanische Magazin Wired führte Lesara 2016 in seiner „Hottest Startup“ Liste[2] auf und The Next Web ernannte Lesara zu Europas am schnellsten wachsenden Tech-Start-up 2016.[3][4][5][6]

Geschichte

Lesara wurde 2013 von Roman Kirsch (CEO), Matthias Wilrich (COO) und Robin Müller (CTO) gegründet.[7][8] Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Berlin und ein zweites Büro in Guangzhou, China.[7] Lesara hat über 200 Mitarbeiter, geschätzte vier Millionen Nutzer und das Sortiment umfasst über 70.000 Produkte.[7] Lesara verkauft in 23 europäischen Ländern und unterhält Partnerschaften mit Händlern und Produzenten in weiteren Ländern.[9] Im Jahr 2015 sammelte Lesara in drei Finanzierungsrunden (Seed, Series A und Series B) 24 Millionen Dollar ein, unter anderem von Mangrove Capital, Partech und Northzone. Dies trug zur internationalen Expansion des Unternehmens bei.[10][11]

Produkte und Dienstleistungen

Lesara verkauft Kleidung, Möbel und Wohnaccessoires.[9] Das Unternehmen arbeitet mit Agile Retail, einem „Direct-to-Consumer“-Modell, das Daten verwendet, um Trends vorherzusagen, Produktionszyklen zu verwalten und Produkte zu liefern.[12][5]

Auszeichnungen und Anerkennungen

  • Gewinner des Tech5-Awards 2016 (am schnellsten wachsendes Tech-Start-up in Deutschland und Europa).[13][14]

Kritik

Die Produktionsbedingungen in China stehen nicht nur bei Lesara, sondern bei allen Bekleidungslieferanten mit Produktionsstandorten in China in der Kritik. Bei Lesara kommen Stimmen über mangelhaften Kundenservice, lange Lieferzeiten, gefakete Kundenbewertungen falsche Streichpreise und Löschungen von negativen Facebook-Kommentaren hinzu.[15][16]

Einzelnachweise