Trienekens GmbH: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Trienekens GmbH''' ist ein 2002 gegründetes Abfall- und Entsorgungsunternehmen, das die Auslandsaktivitäten der vormaligen [[Trienekens AG]] fortführt.
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Die '''Trienekens GmbH''' ist ein Abfall- und Entsorgungsunternehmen mit Sitz im [[Nordrhein-Westfalen| nordrhein-westfälischen [[Viersen]]. Das Unternehmen führt als Holding verschiedener ausländischer Gesellschaften das Auslandsgeschäft der 2002 aufgelösten [[Trienekens AG]] fort.
  
== Unternehmen ==  
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== Geschichte ==
Als das Abfall- und Entsorgungsunternehmen Trienekens AG 2002 von der [[RWE]]-Tochter ''RWE Umwelt AG'' übernommen wurde, blieben die Auslandsaktivitäten der Trienekens AG in den Händen der Familie Trienekens. Die dafür gegründete Trienekens GmbH wird seit 2004 gemeinsam von Rebecca Trienekens-Domrös und Joachim Domrös geleitet.
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Im Jahr 1923 gründete Mathias Trienekens in [[Süchteln]] den ''Heu- und Strohgroßhandel M. Trienekens''. Ab 1954 war das Unternehmen auch im Bereich lokaler Müllentsorgung tätig, aus dem sich bis 1971 die ''M. Trienekens Städtereinigung Viersen'' entwickelte.<ref>[http://www.entsorgung-niederrhein.de/egn-profil/unternehmensprofil/historie/ Historie] EGN Entsorgungsgesellschaft Niederrhein mbH, abgerufen am 31. Dezember 2017</ref>
Die Trienekens GmbH bietet Dienstleistungen und Entsorgungskonzepte für Industrie-, Gewerbe- und kommunale Abfälle einschließlich Sondermüll. Das Unternehmen nennt dabei als wichtige Tätigkeitsfelder: insbesondere<ref>Trienekens, We care for the future, Imagebroschüre, Viersen, 2017 (Download: http://www.trienekens-gmbh.de/media/tr_imagebroschuere_e_web.pdf )</ref>:
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1988 wurde das Unternehmen in ''Trienekens Entsorgung GmbH'' umbenannt und 1998 mit der ''R+T Entsorgung GmbH'' zur ''Trienekens AG'' verschmolzen. Die Anteile waren dabei zu gleichen Teilen auf die ''RWE Entsorgung AG'' und die ''Trienekens Vermögensverwaltung Beteiligung GmbH'' verteilt. Der Jahresumsatz betrug zu dieser Zeit 442 Millionen Euro und das Unternehmen galt als das größte Entsorgungsunternehmen Deutschlands.<ref>Weißbuch über das unternehmerische, gesellschaftliche und soziale Engagement des mittelständischen Unternehmers Hellmut Trienekens, Viersen, 2004</ref><ref>[http://www.manager-magazin.de/unternehmen/karriere/a-200290.html Das jähe Ende eines Müllbarons] Manager Magazin vom 12. Juni 2002</ref>
  
* Konzepte zur Abfallentsorgung,
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1994 eröffnete das Unternehmen ein Aufbereitungsanlage für Altpapier im spanischen [[Baskenland]]. Später kamen Abfallsammelkonzepte sowie Sortieranlagen und ein Verwertungssystem für Wertstoffe hinzu. Das erste Trienekens-Projekt in [[Malaysia]] startete im Jahr 1998. Dabei konzipierte und errichtete das Unternehmen im Teilstaat [[Sarawak]] auf [[Borneo]] den Kuching Integrated Waste Management Park – nach Aussage des Unternehmens der modernste Entsorgungspark Südostasiens. Dort werden sowohl Industrieabfälle als auch der Hausmüll der rund 700.000 Einwohner von Sarawaks Hauptstadt [[Kuching]] gesammelt und dann sachgerecht vorbehandelt, sortiert, aufgearbeitet, entsorgt oder verbrannt. Seit Beginn des Betriebs wurden in dem Park bereits mehr als 1,5 Millionen Tonnen Abfall deponiert. Sickerwässer aus der Deponie werden aufgefangen und behandelt, während das entstehende Deponiegas über ein Rohrsystem gesammelt und einer Verwertung zugeführt wird.
* Bau von Abfallbehandlungsanlagen (Engineering),
 
* mechanisch-biologische Vorbehandlung von Abfällen,
 
* Deponietechnologien (einschließlich Aufbereitung von Sickerwasser und Deponiegas sowie Konzepten zur Rekultivierung),  
 
* Behandlung von Sonderabfällen,
 
* Nutzung von Abfällen zur Energiegewinnung,  
 
* Abfalllogistik,
 
* Konzepte für den Umgang mit Bio- und Grünabfällen, einschl. energetischer Verwertung,
 
* Konzepte für Mülltrennung und Recycling,  
 
* Konzepte für das Papierrecycling, einschl. sortenreiner Auftrennung sowie
 
* Entsorgung von Gewerbeabfällen.
 
  
Es werden auch Anlagen und Entsorgungseinrichtungen operativ betrieben. Derzeit ist die Trienekens GmbH vor allem in Spanien und Malaysia aktiv. Das Unternehmen baut dabei jeweils auf ein Geschäft auf, das bereits in den 1990er-Jahren begann. In beiden Ländern betreibt das Unternehmen heute Joint Ventures oder Tochtergesellschaften wie etwa ''Trienekens País Vasco'' und ''Beotibar Recycling'' (beide in Spanien) oder Trienekens (Sarawak) Sdn Bhd To (in Malaysia).
 
  
== Trienekens in Spanien ==
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Als das Abfall- und Entsorgungsunternehmen Trienekens AG 2002 von der [[RWE]]-Tochter ''RWE Umwelt AG'' übernommen wurde, blieben die Auslandsaktivitäten der Trienekens AG in den Händen der Familie Trienekens. Die dafür gegründete Trienekens GmbH wird seit 2004 gemeinsam von Rebecca Trienekens-Domrös und Joachim Domrös geleitet.
Das Trienekens-Engagement in Spanien begann 1994 mit einer Aufbereitungsanlage für Altpapier im Baskenland. Später kamen Abfallsammelkonzepte sowie Sortieranlagen und ein Verwertungssystem für Wertstoffe hinzu. Auch eine Anlage für das mechanisch-biologische Behandeln von Haushaltsabfällen plante Trienekens für einen spanischen Kunden und berät seit der Inbetriebnahme den Anlagenbetreiber bei Weiterentwicklungen. Zu diesen gehörte unter anderem eine Vorbehandlungsanlage für Haushaltsabfälle.
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tätig.  
  
== Trienekens in Malaysia ==
 
Das erste Trienekens-Projekt in Malaysia startete im Jahr 1998. Dabei konzipierte und errichtete das Unternehmen im Teilstaat [[Sarawak]] auf [[Borneo]] den Kuching Integrated Waste Management Park – nach Aussage des Unternehmens der modernste Entsorgungspark Südostasiens. Dort werden sowohl Industrieabfälle als auch der Hausmüll der rund 700.000 Einwohner von Sarawaks Hauptstadt [[Kuching]] gesammelt und dann sachgerecht vorbehandelt, sortiert, aufgearbeitet, entsorgt oder verbrannt. Seit Beginn des Betriebs wurden in dem Park bereits mehr als 1,5 Millionen Tonnen Abfall deponiert. Sickerwässer aus der Deponie werden aufgefangen und behandelt, während das entstehende Deponiegas über ein Rohrsystem gesammelt und einer Verwertung zugeführt wird.
 
 
2015 erhielt Trienekens den Auftrag zur Errichtung eines weiteren Integrated Waste Management Parks in Sarawak: Das Vorhaben umfasst Planung, Bau und Betrieb von Anlagen, in denen verschiedene gewerbliche Abfälle sowie petrochemische Sonderabfälle aus dem Industriepark Samalaju behandelt und entsorgt werden. Ergänzt wird das Projekt durch die Errichtung einer Hausmülldeponie für die Stadt [[Bintulu]].
 
2015 erhielt Trienekens den Auftrag zur Errichtung eines weiteren Integrated Waste Management Parks in Sarawak: Das Vorhaben umfasst Planung, Bau und Betrieb von Anlagen, in denen verschiedene gewerbliche Abfälle sowie petrochemische Sonderabfälle aus dem Industriepark Samalaju behandelt und entsorgt werden. Ergänzt wird das Projekt durch die Errichtung einer Hausmülldeponie für die Stadt [[Bintulu]].
  
Sarawak ist der derzeit einzige Bundesstaat in Malaysia, der ein integriertes Abfallmanagementsystem (''Integrated Solid Waste Management System'', ISWMS) betreibt.<ref>[http://www.theborneopost.com/2012/12/05/sarawak-only-state-in-country-using-iswms/ Sarawak only state in country using ISWMS] The Borneo Post, vom 5. Dezember 2012</ref> Die Sarawak Wastes Management Sdn Bhd ist ein Joint Venture zwischen der Landesverwaltung und der Trienekens (Sarawak) Sdn Bhd.<ref>Marylin Ten: [http://www.theborneopost.com/2017/03/17/trienekens-to-continue-servicing-siburan-tapah-beratok/ Trienekens to continue servicing Siburan, Tapah, Beratok] The Borneo Post, vom 17. März 2017</ref>
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== Unternehmen ==
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Die Trienekens GmbH bietet Dienstleistungen und Entsorgungskonzepte für Industrie-, Gewerbe- und kommunale Abfälle einschließlich Sondermüll und betreibt dazu Entsorgungsanlagen und Einrichtungen. Das Unternehmen ist dabei über verschiedene Tochtergesellschaften und [[Joint Venture]]s vor allem in Spanien und Malaysia tätig. Hierzu zählen die ''Trienekens País Vasco'' und ''Beotibar Recycling'' (beide in Spanien) sowie ''Trienekens (Sarawak) Sdn Bhd To'' (in Malaysia)
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=== Kuching Integrated Waste Management Park ===
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Der Kuching Integrated Waste Management Park auf Borneo wird von der ''Sarawak Wastes Management Sdn Bhdist'' betrieben und ist nach eigenen Angaben der modernste Entsorgungspark Südostasiens. Dort werden sowohl Industrieabfälle als auch der Hausmüll der rund 700.000 Einwohner von Sarawaks Hauptstadt [[Kuching]] gesammelt, vorbehandelt, sortiert, aufgearbeitet, entsorgt oder verbrannt. Seit Beginn des Betriebs wurden in dem Park bereits mehr als 1,5 Millionen Tonnen Abfall deponiert. Sickerwässer aus der Deponie werden aufgefangen und behandelt, während das entstehende Deponiegas über ein Rohrsystem gesammelt und einer Verwertung zugeführt wird.
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Sarawak ist der derzeit der einzige Bundesstaat in Malaysia, der ein integriertes Abfallmanagementsystem (''Integrated Solid Waste Management System'', ISWMS) betreibt.<ref>[http://www.theborneopost.com/2012/12/05/sarawak-only-state-in-country-using-iswms/ Sarawak only state in country using ISWMS] The Borneo Post, vom 5. Dezember 2012</ref> Die Betreibergesellschaft ist ein Joint Venture zwischen der Landesverwaltung und der Trienekens (Sarawak) Sdn Bhd.<ref>Marylin Ten: [http://www.theborneopost.com/2017/03/17/trienekens-to-continue-servicing-siburan-tapah-beratok/ Trienekens to continue servicing Siburan, Tapah, Beratok] The Borneo Post, vom 17. März 2017</ref>
  
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== Literatur ==
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* Trienekens, We care for the future, Imagebroschüre, Viersen, 2017 ([http://www.trienekens-gmbh.de/media/tr_imagebroschuere_e_web.pdf] Download PDF)
 
== Weblinks ==
 
== Weblinks ==
 
* www.trienekens-gmbh.de
 
* www.trienekens-gmbh.de

Version vom 3. Januar 2018, 18:07 Uhr

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Vorlage:Infobox Unternehmen Die Trienekens GmbH ist ein Abfall- und Entsorgungsunternehmen mit Sitz im [[Nordrhein-Westfalen| nordrhein-westfälischen Viersen. Das Unternehmen führt als Holding verschiedener ausländischer Gesellschaften das Auslandsgeschäft der 2002 aufgelösten Trienekens AG fort.

Geschichte

Im Jahr 1923 gründete Mathias Trienekens in Süchteln den Heu- und Strohgroßhandel M. Trienekens. Ab 1954 war das Unternehmen auch im Bereich lokaler Müllentsorgung tätig, aus dem sich bis 1971 die M. Trienekens Städtereinigung Viersen entwickelte.[1]

1988 wurde das Unternehmen in Trienekens Entsorgung GmbH umbenannt und 1998 mit der R+T Entsorgung GmbH zur Trienekens AG verschmolzen. Die Anteile waren dabei zu gleichen Teilen auf die RWE Entsorgung AG und die Trienekens Vermögensverwaltung Beteiligung GmbH verteilt. Der Jahresumsatz betrug zu dieser Zeit 442 Millionen Euro und das Unternehmen galt als das größte Entsorgungsunternehmen Deutschlands.[2][3]

1994 eröffnete das Unternehmen ein Aufbereitungsanlage für Altpapier im spanischen Baskenland. Später kamen Abfallsammelkonzepte sowie Sortieranlagen und ein Verwertungssystem für Wertstoffe hinzu. Das erste Trienekens-Projekt in Malaysia startete im Jahr 1998. Dabei konzipierte und errichtete das Unternehmen im Teilstaat Sarawak auf Borneo den Kuching Integrated Waste Management Park – nach Aussage des Unternehmens der modernste Entsorgungspark Südostasiens. Dort werden sowohl Industrieabfälle als auch der Hausmüll der rund 700.000 Einwohner von Sarawaks Hauptstadt Kuching gesammelt und dann sachgerecht vorbehandelt, sortiert, aufgearbeitet, entsorgt oder verbrannt. Seit Beginn des Betriebs wurden in dem Park bereits mehr als 1,5 Millionen Tonnen Abfall deponiert. Sickerwässer aus der Deponie werden aufgefangen und behandelt, während das entstehende Deponiegas über ein Rohrsystem gesammelt und einer Verwertung zugeführt wird.


Als das Abfall- und Entsorgungsunternehmen Trienekens AG 2002 von der RWE-Tochter RWE Umwelt AG übernommen wurde, blieben die Auslandsaktivitäten der Trienekens AG in den Händen der Familie Trienekens. Die dafür gegründete Trienekens GmbH wird seit 2004 gemeinsam von Rebecca Trienekens-Domrös und Joachim Domrös geleitet. tätig.

2015 erhielt Trienekens den Auftrag zur Errichtung eines weiteren Integrated Waste Management Parks in Sarawak: Das Vorhaben umfasst Planung, Bau und Betrieb von Anlagen, in denen verschiedene gewerbliche Abfälle sowie petrochemische Sonderabfälle aus dem Industriepark Samalaju behandelt und entsorgt werden. Ergänzt wird das Projekt durch die Errichtung einer Hausmülldeponie für die Stadt Bintulu.

Unternehmen

Die Trienekens GmbH bietet Dienstleistungen und Entsorgungskonzepte für Industrie-, Gewerbe- und kommunale Abfälle einschließlich Sondermüll und betreibt dazu Entsorgungsanlagen und Einrichtungen. Das Unternehmen ist dabei über verschiedene Tochtergesellschaften und Joint Ventures vor allem in Spanien und Malaysia tätig. Hierzu zählen die Trienekens País Vasco und Beotibar Recycling (beide in Spanien) sowie Trienekens (Sarawak) Sdn Bhd To (in Malaysia)

Kuching Integrated Waste Management Park

Der Kuching Integrated Waste Management Park auf Borneo wird von der Sarawak Wastes Management Sdn Bhdist betrieben und ist nach eigenen Angaben der modernste Entsorgungspark Südostasiens. Dort werden sowohl Industrieabfälle als auch der Hausmüll der rund 700.000 Einwohner von Sarawaks Hauptstadt Kuching gesammelt, vorbehandelt, sortiert, aufgearbeitet, entsorgt oder verbrannt. Seit Beginn des Betriebs wurden in dem Park bereits mehr als 1,5 Millionen Tonnen Abfall deponiert. Sickerwässer aus der Deponie werden aufgefangen und behandelt, während das entstehende Deponiegas über ein Rohrsystem gesammelt und einer Verwertung zugeführt wird. Sarawak ist der derzeit der einzige Bundesstaat in Malaysia, der ein integriertes Abfallmanagementsystem (Integrated Solid Waste Management System, ISWMS) betreibt.[4] Die Betreibergesellschaft ist ein Joint Venture zwischen der Landesverwaltung und der Trienekens (Sarawak) Sdn Bhd.[5]

Literatur

  • Trienekens, We care for the future, Imagebroschüre, Viersen, 2017 ([1] Download PDF)

Weblinks

  • www.trienekens-gmbh.de
  • www.trienekens.es
  • www.beotibar.net
  • www.bzb.es
  • www.trienekens.com.my

Einzelnachweise

  1. Historie EGN Entsorgungsgesellschaft Niederrhein mbH, abgerufen am 31. Dezember 2017
  2. Weißbuch über das unternehmerische, gesellschaftliche und soziale Engagement des mittelständischen Unternehmers Hellmut Trienekens, Viersen, 2004
  3. Das jähe Ende eines Müllbarons Manager Magazin vom 12. Juni 2002
  4. Sarawak only state in country using ISWMS The Borneo Post, vom 5. Dezember 2012
  5. Marylin Ten: Trienekens to continue servicing Siburan, Tapah, Beratok The Borneo Post, vom 17. März 2017